Zwischen dem bisher geheimgehaltenen Neubau der DITIB Moschee in Plettenberg und den einzig wahren Antisemiten im Plettenberger Rat. Teil II

      Zwischen dem bisher geheimgehaltenen Neubau der DITIB Moschee in Plettenberg und den einzig wahren Antisemiten im Plettenberger Rat. Teil II

      Leserbrief Teil II
      Wo zwar nicht die einzig wahren Warsteiner, aber die einzig wahren Verschwörer und Anti-Semiten in Plettenberg zu finden sind.


      Dabei sollen die politisch wirklich wirksamen Antisemiten im P’berg Rat sitzen. Warum? In den obsukren Kammern des Bauamtes soll ein fix und fertig gestempelter und gesiegelter, also längst durchgewunkener Bauplan, für eine DITIB Moschee an der Bahnhofstraße gegenüber vom P-Center liegen. (Akteneinsicht wird gerade beantragt).
      Dieser Bauplan sollte aber vor den Wahlen unbedingt geheim gehalten werden, damit das P‘berger Wahlstimmvieh brav und ohne Protest seine Stimmen abliefert und damit in P’berg kein Neuenrade 2.0 passiert und die DITIB Moschee hier nicht auch noch ein Streitobjekt wird.

      Nix gegen Moscheen (auch nicht in P'berg), bis auf den kleinen Unterschied, dass die Christen in der Türkei nicht ganz so einfach Kirchen bauen können, wie die DITIB Muslime in Deutschland. Laut der Plattform Open Doors wird das Klima in der Türkei zunehmend christenfeindlich. Von den täglich drei Kirchenschädungen bzw. Kirchenbränden bspw. in Frankreich mit den prominenten Fällen in Paris und Nantes war dann noch gar nicht die Rede.
      Denn DITIB ist - laut Wiki – auch die Truppe, die mit dem türkischen Geheimdienst bestens kooperiert, deren - höflich umschrieben - reaktionäres Religions- und Sozialverständnis, Anti-Feminismus, Ultrapatriotismus und Antisemitismus die DITIB als Trägerverein für Moscheen untauglich erscheinen lassen.
      Wenigstens befürwortet DITIB das Schlagen von ungehorsamen bzw. aufmüpfigen Eheweibern, könnte man spotten. Und wirklich böse Zungen behaupten, dass solcherlei schlagende Verbindungen auch in engen Tälern des hinteren Sauerland noch immer nicht ganz ausgestorben sein sollen. Drum merke, selbst das Leben ungehorsamer und aufmüpfiger Eheweiber sollte zählen. Warum gibt es dazu nicht schon längst eine Kampagne (bspw. von der DITIB)?
      Laut Wiki, von anderen Quellen ganz zu schweigen, soll die DITIB noch einiges mehr auf dem Kerbholz haben, wie bspw. ein gewisses tête-à-tête mit der radikalen Muslimbruderschaft. Und wie die Jüdische Allgemeine berichtet, ist der Zentralrat der Juden schon 2017 über die Diffamierungen von Juden und Christen durch die DITIB entsetzt gewesen.

      Auch die SPD selbst soll in bestimmten Bereichen schon von fundamentalen Muslimen übernommen worden sein, sagt zumindest Hr. Sarrazin. Merke, wer sagt ‘watt iss‘ fliegt raus. Und in Der WELT erschienen schon vor Jahren mehrere Artikel, dass mtlw. auch die CDU in weiten Teilen von den verfassungsfeindlichen Grauen Wölfen unterwandert ist und Hr. Seehofer deshalb diese National-Islamisten hofiert.

      Da den P’bergern nun diese ‘aufgeklärten Warmduscher‘ von DITIB vom (bisher?) SPD dominierten Rat als Moscheeträgerverein angedient oder besser angedreht werden sollen, sitzen in P’berg die wahren Antisemiten im Rat, zeigen aber selbstverständlich dabei gerne auf andere. Wer auf andere mit Fingern zeigt, vergisst, dass dabei vier Finger auf einen selber zeigen.

      Wie allgemein bekannt, ist die Bahnhofstraße in Höhe des P-Center's vielfältig mit Altlasten kontaminiert. Die Kontaminierung durch Altlasten war bekanntlich beim P-Center auch ein sehr heikler Punkt. Dazu gab es 2014 eine Petition an den Landtag in Düsseldorf. Die Dekontaminierung wurde dann (wegen oder aufgrund der Petition) auf eine
      äußerst obskure Art, oder sagt man besser ‘originelle‘ Art und Weise, ‘gelöst‘. Was weniger originell war, dass diese Lösung die P'berger Bürger jede Menge Geld kostete.
      Daher wird es interessant sein, wie Solcherlei in diesem Falle gelöst werden wird, was es kosten soll, und wer die Kosten trägt und wie sich das damit verträgt, dass der Bauantrag doch schon durchgewunken sein soll. Gab es da kein Bodengutachten bzw. wenn ja, was ist dabei herausgekommen? Was sagt der Altlasten Kataster?

      Wir sind neben der Akteneinsicht gespannt auf die Einlassungen des Bürgermeisters Hr. Schulte und der DITIB Würdenträger zu diesen Themen, insbesondere zur DITIB Moschee.

      Aber liebe Freunde aus dem Morgenland, ihr solltet nicht (schon wieder mal) schmollen, denn nach allen seriösen, demographischen Hochrechnungen habt ihr spätestens 2050, also schon in dreißig Jahren, die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland. Spätestens dann könnt ihr bspw. auch die Christus-Kirche in P‘berg, wie neulich die Hagia Sophia in Istanbul, in eine Moschee umwidmen und die Böhler Kirche sowieso. Falls die bis dahin nicht eh längst wegen Renovierungsstau zusammengekracht sein sollte.
      Merke, bei den Christen ist das Moos knapp, außer auf dem Kirchendach und für Migranten anderer Glaubensrichtungen.

      Besser und kürzer als im Verfall der Böhler Kirche und im geplanten Neubau der DITIB Moschee kann man den Verfall des christlichen Abendlandes nicht zusammenfassen.
      Schade, dass ich dann in dreißig Jahren diese neuen, spannenden Zeiten wohl aufgrund des Fluches meiner zu frühen Geburt nicht mehr miterleben darf. Sollte ich vermutlich schon wegen der Altersdemenz rechteitig konvertieren, oder?

      Aber machen wir uns nix vor: U.a. auf Grund der oben angemerkten Parteieninfiltration wird die DITIB Moschee gebaut werden, denn was die derzeitigen Mehrheiten der Plettenberger wollen, interessiert die Plettenberg Rathäusler damals so weing wie heute.

      Ps.: Die nächste große Enthüllung im Plettenberger Polit-Zirkus:
      Als ich auf den Wahlbausteinen des Denkmalsvereins im Mai 2014 in Ohle die baldige Pleite des damaligen Investors SEPA prognostizierte, wurde ich vom damaligen SPD Bürgermeister Müller und seinen Truppen auf das Wüsteste beschimpft und niedergergeschrieen. Die SPD demonstrierte damit mal wieder ihre Demokratieverständnis beim Bürgerdialog auf angeblicher Augenhöhe. Gut eine Woche später bewahrteiteten sich mein Prognose und die SEPA war pleite. Ganz so schnell wird es es mit der DITIB Moschee nicht gehen, aber es dauert eben auch nicht mehr lange.
      Ich erwähne diese damalige ‘Sternstunde der Plettenberger SPD-emokratie deshalb, weil es vmtl. bzgl. meiner Moschee Neubau Prognose ähnlich laufen könnte. Erst wird gebrüllt und niedergeschrieben bzw. geschriehen und dann bumm wird es als wahr zugegeben und es wird ein beschönigendes Framing dazu abgeliefert. Schuld an der Geheimhaltung sind dann natürlich nicht ‘Schulte & die Geheimniskrämer‘, sondern der Veröffentlicher.

      PPs.: Nun geht es schon gemäß meiner vorherigen Prognose los:
      Noch nicht von den verantwortlichen Polit- und Vertuschungsakteuren und Verschwörungspraktikern selber, sondern noch von ihrem nachgeordneten rot-grünen Facebooker ‘Volkssturm im Wasserglas‘. Und wie immer bekommt diese Truppe an inhaltlich Argumenten (mal wieder) nix auf die Reihe und wenn sie es versuchen, dann sondern sie wüsten Unfug ab:
      1. Öffentliche (weit sichtbare) Sakralbauten ganz gleich von welcher Religionsgruppe sind (logischerweise) öffentliche Bauten. Eben deshalb hat dazu jeder Bürger das Recht auf Akteneinsicht, denn es geht alle Bürger etwas an.
      Dazu gibt es eine ellenlange Rechtssprechung im Sinne und zugunsten der öffentlichen Bürgerinteressen.
      Da bekommen rustikal gesprochen die Verschwörungspraktiker, die den Datenschutz missbrauchen wollen, regelmäßig von den Gerichten ordentlich was auf die Fresse. Auch da funktioniert die Berliner ‘Geiselhaft‘ nicht.
      Ich empfehle, einfach mal googlen, bevor man wieder ‘selber bei Facebook als selbsternannter Volksrichter Recht spricht‘ und sich dabei (mal wieder) als juristisch ahnungslose, verfassungswidrige DummschwätzerIn entlarvt.
      2. Daher wäre die P'berger Politik von vornherein gut beraten gewesen, wenn sie diese Geschichte Schritt für Schritt transparent und öffentlich mit den Bürgern diskutiert hätte.
      3. Das hat die Plettenberger Politik aber gerade nicht gemacht, weil sie wusste, dass das wie in Neurade und anderen Ortes dicken Ärger mit den ganz vielen Bürgern bedeutet, weil eben ganz viele Bürger genau das nicht wollen, insbesondere bei der DITIB als antisemitischen Bauträger.
      Und das Verbot von Antisemitismus ist in Deutschland Staatsdoktrin, dafür ist u.a. der SPD-Maass-Anzug zuständig. Und daher fragt man sich, was sich die P'berger Polit-Heinze, insbesondere von der SPD, dabei gedacht haben, wenn sie sich freiwillig zu Geheimnisträgern ausgewiesener Antisemiten, wie der DITIB machen. Das kann nur der eigene, latente Antisemitismus sein, der sich da ungehemmt Bahn bricht. Das sind Verhaltensweisen, auf die sonst nur die ganz alten Verbünde aus Islamisten und Nationalsozialisten gegen die Juden und den Staat Israel auf der Palette haben.
      4. Und deshalb wollte man das insbesondere nicht als Wahlkampf-Thema haben, sondern bis nach den Wahlen unter Verschluss halten, denn solche Nachrichten würden Stimmen kosten.
      Und genau das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die real existierende Verschwörungspraxis der P'berger Politik.
      Kapiert die Facebook ‘Blitzmerker‘?