Wo zwar nicht die einzig wahren Warsteiner, aber die einzig wahren Verschwörer und Anti-Semiten in Plettenberg zu finden sind. Teil 1

      Wo zwar nicht die einzig wahren Warsteiner, aber die einzig wahren Verschwörer und Anti-Semiten in Plettenberg zu finden sind. Teil 1

      Leserbrief Teil 1
      Einige allgemeine Bemerkungen zum Wahlk(r)ampf 2020 in Plettenberg.

      Alle Jahre wieder, jeweils kurz vor den Wahlen, drehen die Parteien gewaltig auf und versuchen, sich die Stimmen der Wähler zu erschleimen. Und das jeweilige Bundesland wird mit den einfältigen Werbesprüchen der Parteien zugepflastert.
      In Plettenberg wirbt die SPD bspw. mit einem rotlackierten Verbrenner-Dreirad mit der Aufschrift: ‘SPD, Gas geben‘, während die SPD gleichzeitig eine Prämie für moderne Verbrenner zur Rettung der Autoindustrie verhindert hat.
      Ein Schelm, wer dabei etwa an die Deindustrialisierung der Bundes-SPD zur deutschen Autoindustrie denkt, oder gar an Hrn. Maass, der laut Selbstauskunft wegen der Gaskammern von Auschwitz in die Politik gegangen ist.
      Zu diesen ständigen Eskapaden politischen Stumpfsinns kann man nur noch den alten Witz zitieren: Wissen Sie, wie man das Gehirn von Politikern auf Erbsengröße bringt? Aufblasen!
      Aber lassen wir die SPD mit ihren ca. ‘satten‘ 14% da wo sie ist, von den anderen Merkel-Main-Stream-Parteien ist leider keine einzige auch nur einen Deut anders.
      Nach der Stimmabgabe soll das Wahlvolk, bis zur nächsten Wahl, gefälligst sein Maul halten und die giftige Lachgasüberdosierung aus Unverfrorenheiten, Korruption und Machtgier der politischen Funktionseliten aus den Selbstbereicherungsverbünden - einschließlich der in ihrem Sinne von diesen‘Eliten‘ zu ihrem Vorteil umgebogenen Gesetze - widerspruchslos hinnehmen. Auch da gibt es von Brüssel über Berlin, nach Düsseldorf bis P’berg wenig Unterschiede.
      Die konventionellen Parteien haben abgewirtschaftet und wissen das, aber anstelle von Einsicht haben sie sich wie vampiröse Zecken in den Körper der Demokratie festgebissen und kochen daraus ihre Brühe aus smarter, gesteuerter und totaler Demokratie. Wenn das Wahlvolk dabei nicht mitspielen will, sich zur Wehr setzt und seine Wahrheiten auspackt, dann wird mal ganz fix versucht, das Volk als Nazis, Rassisten, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker oder gleich als durchgeknallte Spinner darzustellen. Aber was den Zecken das Blut vom Wirtstier, in das diese Viecher abschließend noch ihren Cocktail aus lebensgefährlichen Viren, Bakterien, Keimen und Giften erbrechen, das sind der politischen Klasse die Steuergelder, die nehmen sie auch von den angeblichen Rassisten, Verschwörern und Antisemiten.
      Dass Geld nicht stinkt, wussten bekanntlich schon die alten Römer, die laut jüngsten Forschungsergebnissen an einer Melange aus Pandemien und Migranten zugrundegegangen sein sollen. Welche Parallelen zur aktuellen Situation.

      Bürgerbeteiligungs- und Bürgermitentscheidungsprozeß funktionieren häufig nicht, sondern werden von der Politik von vornherein so hintertrieben, kupiert und kastriert, dass sie zu einer bösen Karrikatur von Bürgerbeteiligungen werden. So war bzw. ist es auch in Plettenberg. Die Bürger dürfte gerne etwas mitklönen, aber entscheiden tun nach wie vor die alten politischen Funktionärrcliquen.

      Die Jourlunken und ihr täglich lichter werdender Blätterwald, die eigentlich die vierte, die Regierungen korrigierende Gewalt im Staate sein sollten, haben mtlw. das Land mit einem Lügenäther überzogen, der so dicht ist, wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr, meint zumindest Peter Sloterdijk und hält in seinen Tagebuch Notizen dieser Diagnose fest.

      Nebenbemerkung
      Mit Jourlunken und Jounulpen werden solche Zeitgenossen adressiert, die, wie bei Guten Tach, tendenziöse Artikel über einzelne Bürger veröffentlichen, die Beschwerden darauf abstreiten, aber dann den Bürger großzügig auf den Weg der Leserbriefe verweisen und dann, wenn der Leserbrief kommt, dessen Veröffentlichung - ohne Begründung - ablehnen.
      Bernhard Schlütter scheint fest entschlossen zu sein, in die Fupßstapfen von Hrn. Aschauer zu treten. Er sollte sich dabei vergegenwärtigen, wie es für Hrn. Aschauer geendet hat, wenn man seine Gazette zu einem Organ des betreuten Journalismus und zum Beschmipfungs- und Nicht-Publikationsforum kritischer Bürger herunterrogert.