Ist der Ruf erst ruiniert, manipuliert sich's völlig ungeniert

      Ist der Ruf erst ruiniert, manipuliert sich's völlig ungeniert



      Vertrauen ist ein Phänomen, das, so heißt es, häufig Komplexität reduzieren kann
      und Kooperation erleichtert oder überhaupt erst möglich macht.
      Wenn wir anderen vertrauen, müssen wir nicht nachdenken über ihre Motive,
      müssen nicht wachsam sein, können auf Umwege verzichten
      und gelangen so in die Lage, unsere Ziel und Wünsche
      mit ihrer Hilfe zu erreichen oder umzusetzen.
      Die Eleganz des Vertrauens besteht, dieser Deutung nach, vor allem darin,
      dass es Wege der Informationsbeschaffung oder der Kommunikation abkürzt.
      Martin Hartmann (2011: 9) Die Praxis des Vertrauens


      Um den ramponierten und ruinierten Ruf der Plettenberger Rathäusler muss man sich keine weiteren Sorgen machen, sondern man kann getrost auf die imTitel anklingende Lebensweisheit nach Wilhelm Busch vertrauen. Dass es sich in diesem Falle nicht um blindes, sondern um begründetes Vertrauen handelt, berichtete das Stadtgespräch .
      Blind und (vertrauens-)gestört, agierten gestern die Rathäusler ihre neuen, aber schrägen Trixx der Rats-Verschwörung gegen die Bürgerschaft aus. Sie wollen dbzgl. neue Gipfelhöhen erklimmen oder zumindest was das anbetrifft, wollen unsere verehrten Rathäusler hoch und weit hinaus. Sie liefern den Bürgern zumindest auf diesem Gebiet Spitzenleistungen, da sind sie ihr Geld wert und haben jenseits der beschämenden politischen Minussyptomatik einen ganz guten Unterhaltswert. Mit Ehrgeiz, Engagement und voller Identifikation wollen sie alle Rekorde der bürgerlichen Werte von Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Vorhersagbarkeit und Kalkulierbarkeit nicht nur biegen und beugen, sondern offensichtlich brechen und als alte Tugenden verunglimpfen. Im Rathaus scheint sich langsam eine Gruppenform der Folie à deux auszubreiten. Sind die Schizzokokken in Plettenberg auf dem Vormarsch? Sollte der Rat isoliert und unter Quarantäne gestellt werden?

      Und es scheint so zu sein, als ob unsere Rathäusler eine neue Strategie hätten, der folgende Überlegungen zugrunde liegen könnten:
      Wir treten die Flucht nach vorne an und verarschen mit einer fast maschinengewehrgleichen Geschwindigkeit, (die beim börsengeborenen Hochfrequenzhandel abgekupfert ist) die Bürger (=Krawalltüten) so blitzkriegartig schnell, dass weder die Internetpublikationen oder der in Plettenberg kursierende Volkszorn zeitlich mithalten können. Wir enteilen den Bürgern einfach durch eine Druckbetankung mit hochverdichteter Bürgerverarscherung. Das duftet zwar etwas suboptimal, aber Geld stinkt auch nicht, also Schwamm drüber und morgen wird die nächste Sau durchs Dorf gejagt. Außerdem haben wir das schon immer so gemacht, also machen wir das jetzt ungeniert weiter auch wenn es öffentlich analysiert und kommentiert wird.
      Das Schamaggregat des Einzelen wird dadurch am besten „ausgebaut“ (im doppelten Sinne des Wortes) indem man es abschaltet, nicht mehr benutzt und damit für später im bebommelten Schnabelschuhfutteral aufbewahrt.
      Für Ratsherren (wie schon mal bekundet, soll die männliche Form keine Diskriminierung der Ratsdamen sein) könnte auf Bitten der Bürger zukünftig ein neues Grußgesetz erlassen werden, das originellerweise aus der Betriebsanleitung eines Bondagestudios, auf Deutsch einer Sadomaso(fritten)bude, entlehnt sein könnte: „Ihro Gnaden gestatten sie einem nichtswürdiger Bürger, Ihro Gnaden unterwüftig anzusprechen ohne die Augen zu erheben? Der Bürgermasochist Mustermann gibt ergeben kund, dass er seine Steuern für Ihro Gnaden pünktlich, freudig und vollständig entrichtet habe.“


      Aber, was haben unsere freischwebenden Volkskosmonauten denn gestern auf der Bürgerversammlung nun wieder ausgefressen:
      1. Den Beteiligungstermin für die Bürger mit einer nur zweistündigen Vorwarnzeit von 19.00 auf 18.00 vorverlegt.
      Davon wurde nur das Hofratspostille, mit dem Erfinder des Krawallbrüder-Mythos informiert, nicht aber das Stadtgespräch, dem Publikationsorgan der freien und emanzipierten Bürger Plettenbergs.
      Damit durde die Stoßrichtung dieser Ratsnummer vorformatiert.
      Diese zeitliche Interaktion folgt dem (reziproken) Witzmuster: Was ist der Unterschied zwischem einem Sadisten und einem Masochisten? Der Masochist fleht: Bitte, schlagen Sie mich, der Sadist antwortet: Später. Auf die quasi heimliche Vorverlegung der gestrigen Ratssitzung bezogen, lautet die Witzumkehrung: Der Bürgermasochist Mustermann fleht: Darf ich zur Bürgerversammlung kommen, die Ratsherren dräuen: Nur früher, aber das wird dir erst später bekanntgegeben.

      2. Begründung aus Ratskreisen: Wir wollten die Krawallbrüder draußen vor halten.
      a. Interessierte, engagierte und emanzipierte Plettenberger (neues Ratssynonym = Krawalltüten), die zu den Anhörungen kommen, sind also Krawallbrüder.
      b. Es kann daraus auf eine willentliche und aktive gegen die Bürger gerichtete Manipulation geschlossen werden.
      c. Implizit soll hier wieder die Mär von der putativen Notwehr des Stadtratspersonals gestreut werden. Die Bürger-Krawalltüten sind so bedrohlich, dass sie den Ratssaal in Schutt und Asche zu legen drohen. Und aus diesen putativen Notwehrgründen müssen die Rathäusler quasi heimlichen Terminmanipulationen die Beteiligung der Öffentlichkeit bei der gestrigenb Bürgerversammlung hintertreiben, wie sie auch noch selber stolz berichten.
      Klar, bspw. Diethard Küppers AfD-Cheffe ist der Inbegriff und Prototyp des politischen Rechts-Hooligans mit Springerstiefeln, Bomberjacke und Schnappmesser im Stiefelschaft. Aber die Plettenberger Politeinsteins werden es auch noch schaffen diesen Old School Gentleman zu erzürnen. In Wirklichkeit zerlegen die Ratshäusler selbst das letze Vertrauens-Quentchen ihrer eingefleischstesten Parteigänger.
      d. Vor Krawallbrüdern haben die tapferen Rathäusler die Hosen gestrichen voll (vermutlich, weil sie ihre eigenen Volksmarodeure nur zu gut kennen) und trauen sich keine (kritischen) Dialoge mehr mit der Bürgerschaft zu. Stimmt, das haben die Rathäusler bis vor kurzem auch nie üben müssen. Entweder haben die Plettenberger Rathäusler eine Angstphobie mit Panikattacken oder sie haben eine Psychose mit Verfolgungswahn, in beiden Fällen wären sie mehr oder weniger krank und gehörten in komptente Behandlung. Oder Sie sind nicht krank und nutzen einfach die Krawallbrüder Lüge, um sich mit dieser erfundenen Scheinbegründung einer politischen Diskussion entziehen zu können, weil sie weiter gegen die Bürger ihre Interessen verfolgen möchten. Wenn man sie es anders nicht mehr geregelt bekommen, was sollen sie sonst auch machen?
      Heiter weiter in ihrem Sündenregister:

      3. Als endlich zum ursprünglich vereinbarten Termin um 19.00 Uhr einige Krawalltüten eingelaufen waren, haben die Rathäusler in einer Endlosschleife das ewig gleiche Zeug wiederholt, wie ein heißgelaufener Anrufbeantworter oder eine Vinylschallplatte mit Sprung in der Schüssel.
      Vergleicht man solche technischen Fehlregulationen sprachlicher Endlosschleifen mit Funktionsstörungen bei Säugetieren insbesondere bei höheren Primaten (z.B. Hominidae wie Gorillas, Schimpansen, Orangs und Homo Sapiens, Menschen) dann handelt es sich häufig um einen Zustand nach Apoplex .
      Nun haben Affen, weil sie sich mehr bewegen, gesünder ernähren und weniger Rauchen und Saufen, auch seltener Schlaganfälle als Sapiens. M.a.W. ein Club mit Sprachmustern aus der Welt der Endlosschleifen will den Plettenbergern erzählen, wo es lang gehen soll. Würde man es positiv beschreiben, wäre es eine nadelöhrähnliche Verengung auf die eigenen Interessen, noch positiver beschrieben, würde es wie eine milde Form der eingeengten Konzentration nach Asperger aussehen können. Auf jeden Fall ist das nicht mehr im normalen Funktionbereich einer vertrauensvollen Kommunikation mit den steuergebenden Zahlbürgern einzuordnen (siehe Zitat oben).
      Würde ich mich auf meinen alten Freunde, die chilenischen Biologen Humberto Maturano und Françisco Varela berufen, dann handelte es sich gestern zumindest nicht um den Baum der Erkenntnis, sondern um einen Baum einer kommunikativen Dysregulation im Umgang mit den Geldgebern. Geldgeber ist der gemeine Bürger, im Ratsjargon Krawalltüte oder Radaubruder genannt. Der Plettenberger Rat hat sich damit auf das Niveau des DDR Staatsrates hoch gehieft oder runter gerogert, ganz nach Belieben.

      4. a. Investor Weinig wurde mal wieder aufs Podium gehoben, statt runter katapultiert. Mit seiner auf die Brille geschobenen Stirn, Quatsch ich meine umgekehrt, einschließlich jovialem Grinsen und braun verknittertem Gesicht erinnert er eher an einen Anrainer der Côte d'Azur, der gerade mit einem Hauptgewinn aus dem Casino geschlappt sein könnte, als an die solide schwäbische Hausfrau von Frau Merkel. Aber, wie die Psychologie lehrt und warnt, sollte niemand vom Phänotypus (Erscheinungsbild) auf den Genotypus (das Wesen) schließen, sondern man lässt besser den bisherigen geschäftlichen Werdegang sprechen und interpoliert dann auf die Zukunft. Da hat Weinig ja auch einiges zu bieten.

      So werden wie beim Bankencrash, die Verhälntnis auf den Kopf gestellt. Früher oder später zahlen die Bürger die Zeche für die Kolaboration von Politik und privaten „Investoren“, die längst keine mehr sind, sondern als Kostgänger daher kommen. Das ist für Weinig der Jackpot.
      b. Ein durch die bürger finanzierter Hauptgewinn sei Herrn Wenig gegönnt, denn er dürfte ihn in kurzer Zeit erfolgreich verspielt und an die Wand gefahren haben; aber er und seine Protegisten (unsere Rathäusler) sollten dann schon wenigstens auf Nachfrage, die Firma nennen können, für die er da Dank unserer Steuergroschen mit leerem Blick auf der Bühne rumhockt, welche Funktion er da bekleidet, welche Kapitalausstattung und welche HRG Nummer sein Laden hat. Zuerst hörte man dann, dass das die Bürger (Ratssynonym für Krawalltüten) nix angeht. Die Lieferung der nachgefragen Infos war nicht möglich. Dann wurde erst eine falsche HRG Nummer geliefert, die ins Nirwana führte (siehe Apoplex) und heute wurden HRG's nachgeliefert, die zu einer neuen fast milden gesellschaftlichen Schachtelkonstruktion führen; deren Eigenkapitaldecken nach meinen bescheidenen Erfahrungen nicht die Kredite für das My-Center zusammenbekommen würden. (Es sei denn Basel II und III gelten auch schon nicht mehr). Oder es sei denn, Dritte oder Vierte würde eine Kreditbürgschaft übernehmen.
      Das wäre dann wieder für Freund Weinig wieder der Hauptgewinn. Wir hingegen fragen uns, wer könnte das sein? Werden z.B. die Rathäusler eine Kollekte machen, der Klingelbeutel zirkuliert und sie beleihen alle zu Gunsten der Sepa ihre Kühlschränke, Fahrzeuge, Häuser In Plettenberg und/oder ihre Villen im Tessin, damit die armen Reichen noch reicher werden oder wie wird es gemacht?
      c. Ach so, stimmt ja, solche Bürgschaftsverträge unterliegen natürlich zum Investorschutz der Geheimhaltung (an Herrn Weinig's Stelle würde ich auch besonderen Wert darauf legen). So wie bei dem Bankencrash: Erst wird gezockt bis die Heide wackelt, solange es gut geht, werden die Gewinne individualisert und wenn es schief geht, werden die Verluste sozialisiert.
      d. Übrigens, für welche der Firmen saß Weinig gestern noch in welcher Funktion da? Er soll doch mal Geschäftsführer der Sepa gewesen sein oder habe ich das was falsch im Gedächtnis? Bei der Sepa blickt der normale Mensch nicht so richtig durch. Es wäre auch interessant zu wissen, ob Herr Weinig denn nun im Zuge der (Teil-)Abwicklungen seines ehemaligen Schachtelimperiums Einschränkungen seiner Geschäftsführerfähigkeit mit sich herumschleppt? Wenn nicht, wäre das ja um so besser.

      5. Zusammengefasst scheinen das die neuen schrägen Methoden zu sein, mit denen die Rathäusler das Heft des Handelns wiedergewinnen wollen und Handlungsfähigkeit beweisen wollen. Unser Bürgermeister will nach eigenen Angaben, in seinem zukünftigen Berufsfeld als „Baumgutachter“ tätig werden und schon jetzt will er beweisen: A lame duck ist vielleicht doch ein schwarzer Schwan?“. Da[b] der Wurm [/b][b]dem Fisch und nicht dem Angler [/b][b]schmecken muss, entscheidet über die (Be-)Deutung von Kommunikation nicht der Absender, sondern der Empfänger.[/b]
      Deshalb ist auch gewiss, dass die Plettenberger Rat(lo)sboys durch eigenes Tun und Entscheiden die Deutungshoheit ihres Tuns unwiderbringlich verspielt haben. Dazu war keine Gegenöffentlichkeit (im Internet) nötig. Aber heute werden ihre Usancen öffentlich analysiert und kommentiert und somit an die Absender zurückgemeldet und im Städtchen wird ordentlich getrascht. Das ist der Unterschied zu früher. Kommunikation und ihre Wirkung ist eben nicht kontrollierbar.
      Der gestrige Rathausabend war wieder ein Anschauungsbeispiel für die ‘erste‘ allgemeine Verunsicherung (EAV ), aber auf einem daraus entsprungenen Bürgerverachtungsprofil, das sich sehen lassen kann. Bürgerverachtung ist ein Feld, auf dem im Plettenbergerrat Kompetenz vorhanden ist.


      Ps.: Ein Patient, der wegen Politphobie meine Hilfe aufgesucht hatte, gestand mir, immer wenn er das Wort Rathäusler höre, müsse er zwanghaft das Wort Zuchthäusler assoziieren. Er habe die Angst, dass die heutigen Staatsdiener die Bürger anstatt zu schützen ans Messer liefern würden. Ich habe ihm geantwort, dass man zwar grundsätzlich für seine spontanen Assoziationen nichts könne, aber dass er villeicht eine ziemlich eindimensionale Phantasie habe, für die er sich doch etwas schämen sollte (falls das Schammodul bei ihm noch in Takt sei), als auch behandeln lassen solle: Oder, ob er das möglicherweise aus dem Arsenal seiner eigenen Zukunftsängste hervorgekramt habe? Er hat nämlich einen leichten Apoplex gehabt und kam deshalb zu mir. Ich habe eine systematische Desensibilisierung vorgenommen und deren Ziel war, Politiker sind auch nur gute, einfache und bürgerfreundliche Menschen, die nur das Wohl der Allgemeinheit im Auge hätten und nicht ihre eigenen Interessen. Mein Mandant war erst etwas ungläubig, aber dann hat er Vertrauen zu mir gefasst und es ging ihm besser, seine Zwangsassoziationen waren aufgelöst. Bei einer diagnostischen Intelligenzprüfung kam es allerdings ans Licht, er hatte durch den Schlaganfall bedingt einen ziemlichen „Hardwareschaden“.

      PPs.: Die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Reinhold (SPD) hat gestern noch Herrn Küppers, vermutlich in einem spontanen Anfall von unterirdischem Rathauskellerhumor möglicherweise als Projektion ihrer eigenen geheimen Wünsche vorgeschlagen, ich solle doch als nächster Bürgermeister kandidieren. Nun ist im Plettenberger Rat bekanntlich kein Mangel an abgedrehten Ideen und Verhaltensweisen gegen die Bürger, aber zur Vermeidung von jeglichen Missverständnissen: So eine Bullshitphantasie habe ich mir noch nicht mal in meinen schlimmsten Albträumen erlaubt; denn in meinen düstersten Dystopien war eine demokratische Redomestizierung der Drahtzieher dieser legalen Ansammlung von postdemokratischen Geisterfahrern nicht vorstellbar.

      PPPs.: Da ich einen liebenswerten Hund habe, weiß ich natürlich aus Erfahrung, wie unangenehm es bisweilen ist, wenn man versehentlich in Hundescheiße tritt und dass man diesen O(r)deur schlecht wieder los wird.


      Fazit:
      Da die Ratskellerlachplatten, wie (seit) gestern gesehen mit den Bürgern nur noch kurzen Terminverschiebeprozess machen wollen, werden entsprechend dem Eingangsstatement über die Eleganz der vertrauensvollen Kommunikation nur noch die Bürgerversammlungen abgekürzt. Wenige Monate nach der Wahl lassen die Rathaus-Krawalinskies die letzten Charaktermasken fallen und zeigen ihr wahres Gesicht. Es wird eine hässliche, leere und verzerrte Fratze sichtbar, die von postdemokratischer Akne durchfurcht ist. Warum skandieren die Rathäusler nicht konsequenter Weise: Bürger raus aus Plettenberg, wir sind das Volk! Fehlt ihnen selbst dazu der Mut oder brauchen sie nur noch die Kohle der Bürger zur Finanzierung ihres Ratspopanz? Sie könnten die Bürger vor dem Absingen ihrer schaurigen Fangesängen doch konsequenterweise ganz des Saales verweisen. „Herrschaften“, ein bürgerfreies Rathaus, das ist die Endlösung für Euch; die Bürger denken eher an ein durch Bürger befreites Rathaus.
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