Bilanz vor der Wahl. 20 Argumente zur richtigen Wahl in Plettenberg

      Bilanz vor der Wahl. 20 Argumente zur richtigen Wahl in Plettenberg

      Es ist Zeit, kurz vor der Wahl Bilanz zu ziehen.
      Wie ist die derzeitige Faktenlage bzgl. der Einzelhandelssituation, der Ladenleerstände sowie der bestehenden und geplanten Center? Wer nicht will, dass in Plettenberg alles noch schlimmer wird, sollte seine Stimme nicht der SPDCDUUWG Totgräber-Clique aus dem Plettenberg Stadtrat geben.
      Nur die AfD hat sich immer eindeutig gegen das My-Center festgelegt und die AfD hält ws sie verspricht.


      1. Mai-Center und Rendita-Colonia
      Der Investor Rendita-Colonia (RC) hat zweifelsfrei seine Bereitschaft erklärt, das jetzige Real Center am Mai-Platz innerhalb des kommenden Jahres umfänglich zu restaurieren. Der Denkmalverein hat den Kontakt zum Investor überhaupt erst ausgegraben und hergestellt. Die RC hat mit der Stadt schon dbzgl. Gespräche geführt.

      2. Müllers Luxemburger-Lüge als Versuch einer gezielten Bürgermanipulation
      Bm. Müller wird nicht deutlich auf seine Lüge angesprochen, es habe sich beim Real Center um einen Luxemburger Investor gehandelt, an den man nicht herankommen würde.

      3. Motivation für Müllers Luxemburger-Lüge
      Diese politisch motivierte Lüge ist deshalb besonders gravierend, weil das heruntergekommene Real-Center als ursprüngliches ‘Argument‘ zur ‘Begründung‘ des My-Center Projekts herhalten musste. Wenn das eine Center vergammelt und fast zusammenbricht, weil sich der Investor nicht kümmert und im Steuerparadies Luxemburg untergetaucht ist, dann brauchen wir wenigsten ein neues „glanzvolles“ My-Center, damit die Versorgung der Bevölkerung sicher gestellt ist.
      Ich frage mich immer, ob die SPDCDUUWG Truppe ihre selbstgeschaffenen Mythen-Stuss selber glaubt.

      4. Chronischer politischer Autismus von CDUSPDUWG
      SPDCDUUWG gehen nicht auf die Rendita-Colonia als Investor zu, das hat bisher nur die AfD getan. Der Denkmalverein hat (wie gesagt) die RC überhaupt erst ausgegraben, obwohl Bürgermeister und Stadt hinter ihren Luxemburger-Lügen längst wussten, wer der Investor wirklich war und dass er nicht aus Luxemburg kam.

      5. Indirekte Abwertung der Rendita-Colonia
      Warum wird die RC in ihren Renovierungsabsichten nicht ernst genommen? Damit SPDCDUUWG der Rendita-Colonia weiterhin unterstellen können, sie meine es nicht ernst mit ihren Renovierungsabsichten, da noch kein Bauantrag vorliegt, obwohl bereits dbzgl. Gespräche mit der RC mit Herrn Engelkemeier von der Stadt geführt wurden. Es wird so getan, als habe die RC über ihre Renovierungsabsichten öffentlich die Wahrheit erzählt. Schließt die Plettenberger Politik da mal wieder von sich selbst auf andere? So kann man auch mit Investoren umgehen. Der Sepa hingegen wird alles ermöglicht. Das nützt zwar nicht den Bürgern, aber dem Bürgermeister und seinen weltfremden Center Plänen zum Schaden der Stadt.
      Abgesehen davon nehmen SPDCDUUWG grundsätzlich nichts zur Kenntnis, was Ihnen nicht in den Kram passt.

      6. Verdrängungswettbewerb
      Auf die Warnungen des Reg.-Präs. bzgl. eines Verdrängungswettbewerbs wird nicht ernsthaft Bezug genommen.
      Es ist jedem Plettenberger klar, dass drei Zentren mit großen Lebensmittelflächen (Ziegelstraße, Mai-Center und My-Center) nicht überleben werden. Und wenn Elektro-Weyand von Eiringhausen ins My-Center gehen würde, ist Eiringhausen endlich auch völlig tot. Die Stadt muss keinen Verdrängungswettbewerb in Kauf nehmen, das ist kein passiver Schicksalsschlag, sondern die SPDCDUUWG-Clique inszeniert aktiv diesen Verdrängungswettbewerb, sie führt ihn gewollt und geplant gegen jede Vernunft herbei. Und nun auch noch die dreiste Mähr, dass die RC erst jetzt auf Grund des Sepa-Stadt My-Center Projektes restaurieren wolle. Den Tritt in den Hintern braucht ausschließlich die SPDCDUUWG. Die RC ist schon vor zwei Jahren an die Stadt und Grundstücksnachbarn herangetreten. Aber da hat der Bürgermeister lieber vom unerreichbaren Luxemburger Investor konfabuliert und schwadroniert.

      7. Das bis auf die Knochen blamiert Prinzip
      Dass die Knochenpropagandalüge der Fußgänger Fluktuation zwischen den zwei Centern über den Umlauf Wirklichkeit werden könnte, glauben auch nur die Dummschwätzer von Sepa und Stadt. Wie ernst man das Geschwätz der Sepa nehmen muss, zeigt dass sie bisher keinen einzigen Mietvertrag auf der Reihe hat. Es werden von der Sepa unverbindlich Namen genannt. In der Psychoanalyse nennt man das freie Assoziation oder auf Deutsch: Jeder darf den ungeordnenten Kappes rausplappern, der im gerade einfällt. Übrigens die Mieter, die vor dem Bau des Real Centers vom damaligen Investor Wollschläger genannt wurden, sind bis heute (mehr als dreißig Jahre später) immer noch nicht in Plettenberg aufgetaucht. Die SPDCDUUWG Clique wiederholt völlig resistent gegen jede Information die ewig gleichen Fehler, wie schon beim Bau des Real Centers. Das Knochenprinzip bedeutet in Wirklichkeit, dass sich die SPDCDUUWG Clique täglich vor der Bevölkerung bis auf die Knochen blamiert; das aber dafür autistisch nicht zur Kenntnis nimmt.

      8. Bewusste, gezielte, willentliche Produktion von zukünftigen Bauruinen
      Mit einem Bau des My-Centers sind weitere Leerstände und Bauruinen in Plettenberg vorprogrammiert. Wen wird das zuerst treffen? Das My-Center selbst, die Ziegelstraße oder das Mai-Center? Für die Ausschussmitglieder im Stadtrat ist das schon entschieden, es wird der Kaufpark an der Ziegelstraße sein. Das wird den Wert und die Attraktivität der Stadt weiter sinken lassen. Das ist der SPDCDUUWG nicht nur gleichgültig, sondern sie spielen sich stattdessen als Heilsbringer und Retter des Einzelhandels auf, den sie durch ihre jahrzehntelang fehlgeleitete Ansiedlung überregionaler Filialisten zuvor ruiniert haben.

      9. Unwissenschaftliche, aber überteuerte, nicht neutrale und wertlose Gutachten
      SPDCDUUWG arbeiten mit Gefälligkeitsgutachten. Diese völlig überteuerten Gutachten auf dem wissenschaftlichen Niveau von verunglückten Diplomarbeiten beschreiben angeblich eine Einzelhandelssituation und einen Filialisierungsgrad in Plettenberg, den man nur als Schwachsinn outen kann. Einer seriösen Überprüfung bzgl. Faktenerhebung, Repräsentativität, Demographie, Schlussfolgerungen und Empfehlungen hält dieses Zeug nicht stand (so gesehen passt es gut zur etablierten Politik). Auf dbzgl. Einwände und Eingaben von Bürgern wird weder von den MacherInnen der Gutachten, noch von den Auftraggebern ernsthaft reagiert oder die Eingaben werden vom Tisch gewischt. Die Gutachten sind beim richtigen Namen genannte Schlechtachten.
      Abgesehen davon sind die Schlechtachten nicht von einer neutralen Instanz erstellt worden.
      Die GMA gehört zur W&W Gruppe, ein Zusammenschluss von Wüstenrot und Württembergische Versicherungen. In dieser Gruppe sind auch die Wüstenrot Immobilien GmbH und die Wüstenrot Haus und Städtebau GmbH eingeschlossen. Diese Gruppen sind langjährige Geschäftspartner der Sepa. Also alles wieder der gleiche Klüngel.

      10. Verkürzung der Bürgerbeteiligung
      Zwar sprechen SPDCDUUWG ständig von mehr Bürgerbeteiligung, aber sie haben faktisch die Bürgerbeteiligung von einem zwei- auf ein einstufiges Verfahren verkürzt. Auch ein zweistufiges Verfahren entspricht noch lange nicht den Wünschen der Bürger. Soviel zur Wahrhaftigkeit der Propaganda von SPDCDUUWG bzgl. ihrer gebetsmühlenhaften Wünsche nach mehr Bürgerbeteiligung.

      11. Änderung des Bebauungsplans
      Der Bebauungsplan wurde geändert, damit man nicht mehr nur an den bisherigen Lieblingsinvestor Sepa gebunden ist und weitere gesetzliche Spielräume zur (w)irren Verwirklichung des My-Centers bekommt.

      12. Motive der Bebauungsplanänderung
      Stadt und Sepa haben immerhin gemerkt, dass es sehr schwer ist, Mieter für das My-Center zu finden. Wer sich etwas in der Investoren Szene auskennt, weiß, wie die ganze Branche über die krampfhafte Mietersuche von Sepa und die Stadt lachen. Der ehemalige Sepa Expansionsbeauftragte ‘Nord‘ Feldick hat mittlerweile die Sepa verlassen (müssen?) und seinen eigenen Laden in Bielefeld aufgemacht. Dieser kleine (und damit super unsichere) Laden ist dringend auf Projekte angewiesen. Es sollte nicht wundern, wenn Feldick demnächst wieder von der SPDCDUUWG für das Mylaeus Gelände präsentiert würde.

      13. Pläne sachkundiger Bürger werden von der SPDCDUUWG Clique lächerlich gemacht
      Alternative Vorschläge und Pläne zur Verwendung des My-Centers (auch von sachkundigen Bürgern wie z.B. Rahs und Teichert) werden nicht ernstgenommen und unter Beihilfe des Süderländer Tageblattes versucht lächerlich zu machen. Es ist die übliche Abwertung und Verachtung (auch sachkundiger) der Bürger durch SPDCDUUWG. Bürger werden als unmündige und dumme Kinder und Spinner hingestellt. In Wirklichkeit spinnen in Plettenberg nur SPDCDUUWG. Alternative Pläne zum Mylaeus Gelände haben SPDCDUUWG nicht entwickelt, sondern nur verhindert.

      14. Welche Partien haben sich gegen das My-Center bekannt?
      Politisch hat sich bisher nur die AfD gegen das My-Center ausgesprochen. Die FDP scheint sich nun endlich, aber nur teilw. dieser Haltung angeschlossen zu haben. Die Grünen habe das My-Center bisher auch befürwortet (einschließlich einer saftigen Schelte der eingeborenen angeblich unfreundlichen
      Plettenberger Einzelhändler nach dem Motto denen geschieht es nur Recht, dass es so ist wie es ist).

      15. Online Zeitung Stadtgespräch
      Die Online Zeitung Stadtgespräch von Horst Hassel berichtet ebenso objektiv wie auch kritisch. Das Stadtgespräch ist zudem aktueller als die verstaubte Printtante Süderländer. Das Stadtgespräch sollte noch mehr Beachtung finden und mehr als Werbepartner genutzt werden.

      16. Presse Das Süderländer-Tageblatt
      Das Süderländer Tageblatt hat sich mehr und mehr als unkritische Hofberichterstattungs-Yellow-Press aus dem Rathaus angedient. Informationen der AfD werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Schließlich wird die AfD als direkter Konkurrent der CDU empfunden und die Eigentümerin des Süderländers ist bekanntlich CDU Mitglied. Das E-Paper des Sü(n)derländers ist in seiner Bedienung ebenso pomadig wie die Inhalte der Printausgabe. Ich habe es hinreichend lange genug getestet.

      17. Die chronische Unterschätzung und Missachtung weicher Faktoren
      Ein entscheidendes Argument will die Plettenberger Polit Truppe ebenfalls nicht zur Kenntnis nehmen, zumindest lässt ihr politisches Verhalten darauf schließen. Städte und Regionen werden heute in ihrer Attraktivität für die Bewohner und insbesondere für kompetente Zuzugskandidaten (die die Plettenberger Firmen dringend brauchen), sowie deren Angehöre nicht nur auf Grund von harten Faktoren, sondern insbesondere auch durch weiche Faktoren attraktiv.
      Wie die empirische Sozialforschung durch ihre verschiedenen Untersuchungen und Kenngrößen (z.B. bei den Demokratie- und Depressions-Barometern) immer wieder belegt hat, werden diese kommunikativen Atmosphären in einer Stadt, in einer Region oder in einem Land durch das Kooperations-, Partizipations- und Freiheitsklima zwischen Politik und Bevölkerung bestimmt.
      Die kreative und gedeihliche Kooperation zwischen Politik, Verwaltung und Bevölkerung ist hier eine entscheidende Variable. Angehörige von kompetenten Industriemitarbeitern wollen häufig aus diesen atmosphärischen Gründen nicht nach Plettenberg (nach-)ziehen oder junge hoffnungsvolle Talente wandern in dbzgl. attraktivere Städte und Regionen ab. Kluge und kompetente Köpfe lassen sich nämlich nicht gerne so einen ungereimten Stuss erzählen, wie ihn die Plettenberger Politik fast täglich vom Stapel lässt.
      Die Folge ist ein chronischer Aderlass, ein Ausbluten der klugen und kompetenten Köpfe (Brain-Drain). Diese Entwicklungen haben der autoritären DDR und dem sturen Schrat Honi am Ende auch den Kopf gekostet.

      18. Keine modernen (und integrierten) Stadtentwicklungskonzepte
      Neben der von 1 bis 17 aufgezählten Misere ist in Plettenberg kein Konzept in Sicht, bei dem zukunftsweisende harte oder weiche Entwicklungsziele in aufeinander abgestimmter oder integrierter Form erkennbar wären.
      Die Stadt hält sich schon für eine Leuchte von Wissenschaft und Weisheit, da sie im vergangenen Jahr ein Seminar zum demographischen Wandel organisiert hat. Nachdem bundesweit das Thema demographischer Wandel seit mindestens zehn Jahren erledigt ist, wird dbzgl. auch mal die Stadt Plettenberg wach. Applaus, Applaus!
      Bzgl. einer älter werdenden Bevölkerung, plus sinkenden Einwohnerzahlen, sowie einer gesundheitswissenschaftlich basierten Stadtentwicklung für andere Altersgruppen, Energiesparentwicklungskonzepten einschließlich moderner Verkehrskonzepte, sowie zukunftsweisender Müllkonzepte gibt es es in Plettenberg im krassen Unterschied zu anderen dafür prämierten Städten nichts, Nada, Zero, Null. Von einer umfassenden Integration solcher Ideen in einen Entwicklungsleitplan ganz zu schweigen.
      Wie auch, wenn die ganze Energie zur Durchsetzung eines weiteren Einkaufszentrums mobilisiert wird, und das auch noch gegen den Willen weiter Bevölkerungsteile.

      19. Ärztliche Versorgung
      Man hat noch nicht mal ein ‘Heilmittel‘ für die zukünftig sich schnell verschlechternde ärztliche Versorgung durch das ebenfalls hohe Alter der Plettenberger Ärzteschaft. Komisch, dass die Plettenberg Politclique im Unterschied zur weiteren Lebensmittelüberversorgung sich dbzgl. weder für zuständig oder gar verantwortlich fühlt. Ausser einem Gemurmel, das es schwierig sei junge Ärzte nach Plettenberg zu holen und einem grenzdebilen Anreizsystem auch wieder nur hilfloses Gedruckse und Gestammel. Das alleine zeigt schon, wes Geisteskind die SPDCDUUWG Polit-Clique in Plettenberg ist.


      20. Zusammenfassung
      Die zuvor aufgeführten Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie könnten mit Leichtigkeit erweitert werden. Die Plettenberger SPDCDUUWG (Die FDP schwankt scheinbar etwas weniger als bisher, aber kann man ihr trauen? Und die Grünen sagen z.Z. gar nix, waren aber bisher für das My-Center.) Politik ist total ausgeflippt und macht völlig losgelöst von den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger sowie der Lage und den Nöten der Einzelhändler was sie will. Gleichzeitig verbreiten SPDCDUUWG weiter die dreiste Lüge, es ginge ihnen um mehr Bürgerbeteiligung. Diese Politik dient nur dem SPDCDUUWG Klüngel, aber nicht der Stadtentwicklung und den Bürgern. Auf der Oberfläche streiten sie sich um ‘zentrale Probleme der Stadtentwicklung, wie die Bänke am Maiplatz. In der Tiefenstruktur der wichtigen Entscheidungen haben sie realitätsferne Einigkeit.
      Mit anderen Worten SPDCDUUWG Politik kann man in Plettenberg gleichsetzen mit ‘alternativlosen‘ Konzepten für Einkaufszentren von gestern zum angeblichen Aufbruch ins Morgen, dafür mit garantiertem Schaden für die zukünftige Stadtentwicklung. Der Chaos-Club der Altparteien versucht, seine unbelehrbare Starrheit als weitsichtige Prinzipientreue zum My-Center darzustellen. Wer den Stuss glauben will, der tue das.

      Literaturnobelpreisträger Elias Canetti hat sich kenntnisreich in ‘Masse und Macht‘ zur Funktion und Funktionsweise von kollektiven Massenpsychosen geäußert. Unter den Links kann man sich ein paar anregende Erhellungen zur Plettenberger Politk holen.

      Den normalen Bürgern mit gesundem Menschenverstand fehlen zu dem Vorgehen von SPDCDUUWG jegliche Worte. Bm Müller hat seine Wiederwahl vorsorglich schon aufs nächste Jahr vertagt, da ihm klar ist, welche Figur er dieses Jahr abgegeben hat.
      Die Wähler werden wissen, wie sie diese Politik bei der Wahl in wenigen Wochen und Tagen bewerten und quittieren.

      Und wer all dies kritisiert, wird in Plettenberg mal fix als nestbeschmutzender und heimatloser Geselle hingestellt (vorzugsweise im Süderländer). Der königlich-bayerische Amtsgerichtsschimmel aus dem vorletzten Jahrhundert lässt grüßen, wenigsten hatte der noch folkloristischen Humor. Der Humor kann einem in Plettenberg aus besagten Gründen allerdings auch mal abhanden kommen.

      Ps.: „Was denken Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen wüssten, was in diesem Land los ist!“
      Diese selbstrückbezügliche Weisheit des Kabarettisten Volker Pispers kann man auch getrost auf die Plettenberger SPDCDUUWG beziehen.