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    Hr. Vorwerk hatte mir am 29. noch einmal geschrieben und darauf verwiesen, dass ich mich von seiner Neutralität und Allparteilichkeit sozusagen am 30. 9. überzeugen könne, abgesehen davon war ich zu diesem Termin auch nicht eingeladen worden. Es sei nur am Rande vermerkt, dass der Begriff Allparteilichkeit und seine Übereinstimmung mit und seine Unterschied zur Neutralität im Wesentlichen von der Heidelberger Gruppe um Helm Stierlin entwickelt wurden, deren Mitglied ich fast dreißig Jahre war. H…

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    Meine Anfragen vom 20.9. und meine Erinnerung mit der Bitte um Reaktion vom 24. 9. 2017 U.a. wurde meine Frage, in welcher Partei Hr. Vorwerk sei bis zum 29. 9. 2017 nicht beantwortet. Hr. Vorwerk tut aber so, als sei ihm diese Frage nicht gestellt worden. Ich gehen deshalb bis zu einer eindeutigen Äusserung von Hrn. Vorwerk davon aus, dass Hr. Vorwerk eine Parteimitgliedschaft hat und diese vmtl. in der SPD sein könnte. Es wäre Hrn. Vorwerk ja sonst ein leichtes diesen Neutralitäts- und Unabhän…

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    Die Antwort von Herrn Vorwerk am 24. 9. auf meine erste Mail vom gleichen Tage war, das Herr Vorwerk mir sehr entschieden mitteilte, dass er nur solche Fragen beantworten wolle, die mit seiner Moderatorentätigkeit in Verbindung stünden. Weiter gab Hr. Vorwerk endlich einmal Auskünfte über die Rchtsform von Bürgerwissen und erklärte, das es sich nicht um einen Verein, sondern um eine BGB-Gesellschaft handeln würde. Zudem teilte Hr. Vorwerk bekannte Informationen von seiner Homepage mit er sei Dip…

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    Meine Mail an Hern Vorwerk vom 25.9. 2017 Sehr geehrter Herr Vorwerk, vielen Dank, dass Sie nun selbst während Ihrer Zeit im Wahlvorstand zur Bundestagswahl die Zeit gefunden haben, auf meine Schreiben zu antworten und gleich entschieden haben, welche Frage beantwortungsrelevant sein sollen und welche nicht. Ich erachte es meinerseits (gerade wiederum bei Ihrer Organisation und Ihrer Rolle in Plettenberg) als befremdlich, wenn die Antworten auf eine Bürgeranfrage vom Moderator nicht nur selbstst…

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    Herr Vorwerk antworte mir am 28.9. auf meine vorherige Mail, dass es ihm leid tue, wenn ich mich von ihm nicht ernstgenommen fühle. Aber dann setze Hr. Vorwerk im Sinne des nicht Ernstnehmens noch eins drauf und zwar in dem Sinne, dass er als Beantwortung meiner Bürgeranfrage sieben Broschüren und Drucksachen über seine Firma anhängte, die aber leider die von mir gestellten Fragen nicht beantworteten. Dementsprechend teilte mir VV (Volker Vorwrk) auch frank und frei mit, dass es ihm aktuell nich…

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    Meine Mail vom 29. 10. an Herrn Vorwerk: Sehr geehrter Herr Vorwerk, Sie fragen mich in Ihrem letzten Satz, welche Anlässe Ihre Neutralität in Frage stellen würden. Daraus schließe ich, dass Sie meine Argumentationen nicht sorgfältig oder gar nicht gelesen haben, sonst würden Sie bzgl. Ihrer Neutralität(sverletzungen) nicht auch noch bei mir nachfragen. Haben Sie es wirklich nicht verstanden oder ist das strategische Scheinheiligkeit im Sinne eines dumm stellen, oder ist das einfach professionel…

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    Anlass und Vorgeschichte Seit einigen Wochen ist eine Bürgerbewegung u.a. bei Change.org online, die sich für den Erhalt des im wahrsten Sinne des Wortes gewachsenen Stadtbild einsetzt. Es geht um den Baumbestand am Plettenberger Kirchplatz und in der Fussgängerzone. Neben der Online Bewegung gibt es Listen, in denen man sich per Papier eintragen kann. Bisher sind über 1.200 Unterschrift zur Bewahrung des Baumbestandes und des gewachsenen Stadtbildes zusammen gekommen. Isek und die Sichtachsen I…

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    Der Fernsehsender Arte hat drei Filme zu dem Thema Städte der Zukunft im Programm. Die Filme dauern jeweils 53 Min. Die Filme sind vom 13. Mai bis zum 21. Mai 2017 online. Überall auf der Welt wachsen, quasi aus dem Nichts, neue futuristische Städte in den Himmel. In Südkorea, China, Saudi-Arabien, Abu Dhabi und auch in Russland entstehen hypermoderne Prototypen urbaner Lebensräume, voll vernetzt und ökologisch ausgerichtet. Die Konzepte nähren die Hoffnung auf eine nachhaltigere Zukunft, aber s…

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    Zum Vortrag von Prof. Dr. Max Otte in Plettenberg hat die Heimatzeitung wieder ihre reflexartige Echolalie (unter Ausschaltung der Großhirnrinde) zelebriert. Warum macht die Heimatzeitung das? Hat sie eine Lizenz zum Blödeln, oder handelt es sich da um eine politisch tiefenstrukturelle Störung? Das soll reflektiert und eingeordnet werden. Zumal sich nun auf Nachfrage von Prof. Otte auch noch herausgestellt hat, dass dieses unsägliche Stammtischgesülze auch wieder nur auf Zuruf eines Redakteurs v…

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    So sah es im Dezember 2015 auf der Hohen Molmert aus

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    Die Vogesen werden von manchen Zeitgenossen als das nord-ost-französische Sauerland bezeichnet. Dafür sprechen einige Ähnlichkeiten bzgl. der Landschaftsformation, der Industriegeschichte und der Bevölkerungsstruktur. Wie dem auch sei. Aber es gab bisher auch einen entscheidenden Unterschied, die Verspargelung der Landschaft durch Windkraft wurde den Vogesen bisher erspart. Nun geht es bzgl. der Verspargelung der Landschaft aber auch in den Vogesen zügig zur Sache. Auf der Departmentgrenze zwisc…

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    Das erste Quartal des neuen Jahres ist noch nicht zu Ende und im politischen Leben vom Städtchen tut sich allerlei und viele Plettenberger und insbesondere die Plettenberger Politik frohlockt über die neuen Entwicklungen. Die Plettenberger Politik glaubt, sie sei endlich aus dem Schneider und habe in den letzten Jahres alles richtig gemacht. Welche Hybris und Hypokrisie (Scheinheiligkeit) ist das denn? Das My-Center, diese städtebauliche Fehlgeburt, durch die politischen Wolkenschiebereien des P…

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    Wem man was so alles nachsagt Zur Komplexitätsreduzierung von menschlichen Eigenschaften greift man gerne zu Stereotypien. Den Schweizern sagt man nach, dass sie so genau arbeiten würden wie die sprichwörtliche Schweizer Uhr und so zuverlässig wie das Schweizer Offiziersmesser und ihre Arbeit so werthaltig sei, wie die Schweizer Schokolade kalorienreich. Den Schwaben sagt man nach, sie seien, was Sparsamkeit anbetrifft, ebenso geizig wie die sprichwörtlichen Schotten, und sie würden viel arbeite…

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    In dem Dokumentarfilm „Wem gehört die Stadt?“ beobachtet die Kölner Filmemacherin Anna Ditges, was passiert, wenn Anwohner, Investoren, Politiker und Stadtplaner ihre ganz unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft ihres Viertels unter einen Hut bringen müssen. M.a.W. zeigt der Film wie die Bürger durch eine neoliberale Suppe aus kolaborierenden Investoren und Politik durch Governance Trixx um ihre öffentlichen Räume, Lebens- und Arbeitswelt gebracht werden. Durch den Dokumentar-Film wird ü…

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    Der ehemalige „Ayatollah von Alt-Essen“, der SPD Ex-Ratsfraktionsvorsitzende Willi Nowak mittlerweile mit Knasterfahrung wegen seines lokalpolitischen ‘Engagements‘ gesegnet (also sozusagen das parteipolitische Funktionsgegenstück der Plettenberger Herren Schrader und Beine) hat ein Insiderbuch geschrieben, wie es in der Essener-SPD-Lokalpolitik so zu geht (bzw gegangen ist). Nowacks parteipolitischer Beritt wurde auch als die Bananenrepublik „Nowakei“ bezeichnet. Die Nowakei war einer jener Lan…

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    Dass die Megamaschine und ihre angeschlossenen Strukturen und Institutionen weiter im vollen Gange der Naturzerstörung wütet, ist leider keine neue Nachricht. Aber es gibt auch frohe Botschaften: Land auf und Land ab bilden sich neue Bürgerinitiativen, die sich gegen diese naturzerstörende Megamaschine und deren Personal aus dem Seven-Sisters-Komplex zur Wehr setzen. Zur Erinnerung: Der Seven-Sisters-Komplex ist das wuchernde bürokratisch-institutionelle Bindegewebe aus Neoliberalismus, Postdemo…

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    Ps.: Ein Zukunftsszenario zum Liebhaben des Plettenberger Rates? Es gäbe ein Zukunftsszenario, nach dem selbst ich mir die heutigen politischen Entscheidungseliten (und damit auch den Plettenberger Inkompetenz-Rat) sehnlichst zurückwünschen könnte, und das Zukunftsszenario geht so: Als umhergekommener Berater, der lange im Ausland gelebt hat, bin ich nun alles andere als fremden- oder ausländerfeindlich, sondern grundsätzlich ausländer- und fremdenfreundlich. Aber, neulich mittags saß ich bei Sa…

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    Ps.: Ein Zukunftsszenario zum Liebhaben des Plettenberger Rates Es gäbe ein Zukunftsszenario, nach dem selbst ich mir die heutigen politischen Entscheidungseliten (und damit auch den Plettenberger Inkompetenz-Rat) sehnlichst zurückwünschen könnte, und das Zukunftsszenario geht so:Als weitgereister Berater, der lange im Ausland gelebt hat, bin ich nun alles andere als fremden- oder ausländerfeindlich, sondern grundsätzlich ausländer- und fremdenfreundlich. Aber, neulich mittags saß ich bei Sagui …

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    „Ein Schriftsteller braucht drei Arten von Mut. Den, er selber zu sein. Den Mut, nichts umzulügen, die Dinge beim Namen zu nennen. Und drittens den, an die Anrufbarkeit der anderen zu glauben.“ Hilde Domin Lieber Herr Aschauer und KollegInnen, in Ihrem zuvor bezeichneten Kommentar geben Sie den critical citizens mal wieder in ihrem typischen hysterisierenden, aber inhaltsbefreiten Oberlehrerton zu verstehen, wie nach Ihren verpeilten Ansichten in Plettenberg die politische Welt gestrickt ist und…

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    Zweiter Teil meiner Erwiderung an den Plettenberger SPD Vorsitzenden Hrn. Jürgen Beine Defrigieren Was nun ihre Bemerkung, lieber Hr. Beine des „Defrigierens“ (das alles in Frage stellen) des Denkmalvereins und der critical citizens der Plettenberger Politik anbetrifft, wie Sie das genannt haben, darf ich Sie noch auf folgende Tatsachen und Zusammenhänge aufmerksam machen, die außerhalb der etablierten Politik in der Bevölkerung allgemein bekannt und mittlerweile in weiten Teilen akzeptiert sind…